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Digital- und Open-Source-Preis Thüringen

Digital- und Open-Source-Preis Thüringen 2020

Mit der Thüringer Strategie für die Digitale Gesellschaft setzte der Freistaat Thüringen im Jahre 2017 einen Wegweiser in die Zukunft unseres Landes. Die Strategie beschreibt nicht nur den strategischen Rahmen, sondern definiert auch Handlungsfelder von besonderer Bedeutung für die Entwicklung unseres Freistaats und schlägt konkrete Maßnahmen vor, um die gesteckten Ziele zu erreichen.

In den vergangenen Jahren sind in Thüringen zahlreiche Projekte und Ideen im Bereich der Digitalisierung gewachsen, die vor allem der Kreativität und Leidenschaft der hier ansässigen Unternehmen und Institutionen zu verdanken sind. Um genau diese zu ehren, wird der diesjährige Preis in diesem Jahr zum ersten Mal als Digital- und Open-Source-Preis Thüringen verliehen. Die Preisgelder hierfür werden durch das Thüringer Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitale Gesellschaft ausgelobt. Die Durchführung erfolgt gemeinsam durch die Digitalagentur Thüringen, das Thüringer Kompetenzzentrum Wirtschaft 4.0 und das ITnet Thüringen. Die Verleihung des Digital- und Open-Source-Preis Thüringen ist eingebettet in das digitale Programm des InnoCON am 24. November 2020.

Die Preisträger*innen 2020

Kriterien und Preise

Je Kategorie wird eine Einreichung gekürt und mit einem Preisgeld von 5.000 Euro belohnt. Über die Vergabe der Preise entscheidet eine Jury, die mit Vertreter*innen aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik besetzt ist.

Wesentliche Entscheidungskriterien sind:

  • Innovationsgrad der Lösung
  • Relevanz für die Praxis
  • Übertragbarkeit und Skalierbarkeit

Bewerbung

Bewerben konnten sich Unternehmen und Institutionen mit Sitz in Thüringen in folgenden Kategorien:

Kategorie 1: Digitale Geschäftsmodelle

Kategorie 2: Digitale Produkte

Kategorie 3: Open-Source-Lösungen

Bewerbungen waren bis zum 31. Oktober möglich.

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Unsere

Jury

Valentina Kerst
Valentina Kerst

Valentina Kerst ist seit Februar 2018 Staatssekretärin im Thüringer Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitale Gesellschaft. Zuvor hat sie u.a. als Geschäftsführerin eines Digitalberatungsunternehmens und Dozentin im Bereich Online-Kommunikation gearbeitet. Ehrenamtlich war Kerst u.a. im Beirat ‚Junge Digitale Wirtschaft‘ des Bundeswirtschaftsministeriums sowie in der Expertenkommission ‚Arbeit der Zukunft‘ der Hans-Böckler-Stiftung engagiert.

Prof. Dr.-Ing. Kay Smarsly
Prof. Dr.-Ing. Kay Smarsly

Professor Smarsly hat seit 2013 die Professur Informatik im Bauwesen an der Bauhaus-Universität Weimar inne und ist dort Direktor des Instituts für Bauinformatik, Mathematik und Bauphysik. Er studierte und promovierte an der Ruhr-Universität Bochum und forschte von 2010 bis 2013 an der Stanford Universität, bevor er den Ruf an die Bauhaus-Universität annahm. Professor Smarsly beschäftigt sich seit etwa 20 Jahren mit der Digitalisierung im Bauwesen und deren Etablierung in der Baupraxis. Hierzu gehören insbesondere Künstliche Intelligenz im Bauwesen, neue Methoden für den Breitbandausbau, Internet der Dinge, Building Information Modeling, Big Data-Anwendungen, intelligente Sensorik und Robotik im Bauwesen.

 

Franziska Neugebauer
Franziska Neugebauer

Franziska Neugebauer ist 1981 in Gera geboren und hat 2006 das Studium als Dipl. Wirtschaftsingenieur (FH) an der EAH Jena abgeschlossen. Seit 2009 arbeitet Frau Neugebauer in der IHK Ostthüringen zu Gera im Bereich Innovation und Umwelt. Dort betreut Sie u.a. das Thema Digitalisierung.

Prof. Dr. Steffen Avemarg
Prof. Dr. Steffen Avemarg

Professor Avemarg ist seit 2012 an der FH Erfurt tätig und leitet seit dem Frühjahr 2017 die Professur für Praktische Informatik/ Mobile Computing. Sein Studium und seine Promotion im Bereich Softwaretechnik, Mobile Systeme und Softwareagenten absolvierte er an der Friedrich-Schiller-Universität in Jena, wo er ebenso als wissenschaftlicher Mitarbeiter tätig war. Erfahrungen in der Industrie sammelte er als Softwareentwickler und Consultant im Bereich eCommerce & mobile Anwendungen.

Themenschwerpunkte von Professor Avemarg liegen bei Java, Java EE, Spring, Android, iOS sowie Softwarearchitektur und Softwarequalität.

Benjamin Nothdurft
Benjamin Nothdurft

ist seit über einer Dekade in komplexen IT-Projekten unterwegs. Als Begründer und Manager der Standorte Erfurt und Leipzig der codecentric AG (www.codecentric.de) hilft er vorrangig lokalen Kunden dabei selbst Vorreiter in der Digitalisierung zu werden. Benjamin hat sich schon selbst früh in verschiedenen Rollen für agilen Praktiken, Automatisierung und industrieller Softwareentwicklung insbesondere im Kontext größer Ökosysteme und Plattform mit stetem Fokus auf den Kundennutzen begeistert..

Als Gründer einer Reihe von Fachgruppen hat er mit versch. Teams unter anderem über 100 Abendveranstaltungen für das fachkundige IT-Publikum organisiert, u.a.: Softwerkskammer Thüringen, Java User Group Thüringen, Hackathons Thüringen und Devoxx4Kids Thüringen. Seit einigen Jahren begleitet er die JavaLand – eine Community-Konferenz im Phantasialand mit 2500 Besucher und 150 Sessions – und hauptverantwortlich die microXchg – die international führende Softwarearchitekturkonferenz für Cloudtechnologien mit Microservices. Zudem ist er in den letzten Jahr als Speaker international ausgezeichnet worden und war in über 20 Ländern teils als Keynote Speaker unterwegs. Nicht zuletzt wirkt er als Dozent an vier Hochschulen in Thüringen im Bereich Software Engineering und IT Management.

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